SUP ist in aller Munde, aber du als Anfänger kannst mit dem Wort trotzdem noch nichts anfangen?
Dann kommen hier nun die heiß erwarteten Antworten, Tipps & Tricks rund ums SUPpen 🙂

5 SUP Board Tipps für Anfänger

  1. Stand-Up-Paddle Boards kauft man inzwischen in einem Rucksack. Das Praktische daran: die SUPs sind zum aufpumpen und damit ideale Reisebegleiter geworden.
  2. Ein aufgeblasenes SUP ist rießig. Wunder dich also nicht, wenn dein Reisebegleiter, der vorher noch fast handlich in seinem Rucksack verstaut war, plötzlich größer ist als du. Aber keine Angst, dank eingebauter Haltegriffe, kannst du ihn trotzdem noch mit dir herum und zum Wasser tragen.
  3. Am Spot angelangt solltest du erstmal langsam starten, denn du wirst merken, dass es am Anfang gar nicht so leicht ist direkt das Gleichgewicht zu halten. Daher übe am Besten in flachem ruhigen Wasser oder an Orten wo dir keiner zu sieht 🙂 Das ist natürlich ein Spaß, aber wir kennen es von Leuten, dass ihnen das sehr unangenehm ist, wenn man sich ‚erstmal blöd anstellt‘ auf diesem Board. Dabei solltest du all diese Gedanken einfach ausblenden. Denn, und damit kommen wir zum nächsten Punkt:
  4. Reinfallen ist ganz normal. Um das Risiko einer Wasserlandung zu minimieren, ist es wichtig den richtigen sogenannten Stance zu finden. Für diesen optimalen Stand, sollten deine Füße ca hüftbreit auf dem Board und mit Fußspitzen nach vorne stehen. Gehe etwas in die Knie und halte das Paddle seitlich von dir. Bevor du das ganze im Stehen ausprobierst, kannst du dich auch erstmal auf Knien an diese neue Fortbewegungsart herantasten.
  5. Nun geht es ans Paddeln. Dabei hältst du das Paddel immer mit zwei Händen, wobei die Seite auf der gepaddelt wird, das Paddel weiter unten berührt. Klingt etwas umständlich formuliert, bedeutet aber: ist das Paddel links, ist die linkere Hand weiter unten – ist das Paddel rechts, ist die rechte Hand unterhalb der Linken. Jetzt musst du das Paddel ’nur‘ noch durchs Wasser ziehen et voilà: du wirst dich fortbewegen.

Diese Tipps sollten für den Anfang und die erste SUP – Session erstmal genügen.

Weitere Blogbeiträge zum SUPpen werden folgen, damit du dich auch im Wasser galant bewegen kannst.
Aller Anfang ist schwer, aber du wirst merken, dass du beim SUP schon ganz schnell Erfolge verzeichnen kannst.
Und letztendlich kannst du es auch einfach als Möglichkeit sehen, mal abzuschalten und dich treiben zu lassen.
Nun, worauf wartest du: Auf zum nächsten SUP – Verleih oder besorg dir n Brett mit Paddle und zeig deinem Gleichgewichtssinn mal was du so drauf hast!

hangloose and live the #surflifebalance