Hello ihr Lieben, heute stellen wir euch unseren neuen Teamsurfer vor!

Die liebe Lena aus Hannover!


Lena wird uns in Zukunft mit schönen Geschichten rund um ihre Surf-Life-Balance versorgen. 

Damit ihr sie schon etwas kennenlernen könnt, hat sie uns vorab ein paar Fragen beantwortet!

  • Wie meldest du dich am Telefon?: Lena Rösler, Hallo? Und meine Stimme ist am Telefon zwei Okatven höher, komisches Phänomen 😀 

  • Etwas witziges/absurdes, dass du mit deinem Körper machen kannst bzw am Körper hast?: Ich hab weiße kleine Flecken auf meinen Zähnen, die mein Zahnarzt so toll und einzigartig findet, dass er mich überredet hat, sie zu behalten. Ich kann Handstand und andere verrückte Dinge auf einem galoppierenden Pferd. Es muss aber galoppieren, im Trab geht das nicht. Und da alle guten Dinge drei sind:  Ich hab irgendwie keine Ohrläppchen. Die hat mir der liebe Gott verwehrt. 

  • Deine Lieblingssportarten?: Natürlich Kitesurfen!! Und davor hab ich 15 Jahre mit voller Leidenschaft voltigiert und das auch sogar ganz gut 🙂 Seit drei Jahren hab ich eine Fitnesstrainer-Lizenz und bin voll der Functional-Training-Freak. Ich spiel gern Basketball. Und hätte voll Lust, mal so richtig Rugby zu spielen.

  • Deine Traumberufung? Ich werde gerade Lehrerin und das macht mir schon ziemlich viel Spaß. Ich glaub, ich träume von einer kleinen Schule auf einer paradiesischen Insel, die ich mit alle meinen Freunden betreibe und die Fächer wie Kitesurfen/Surfen, Gartenarbeit und Gemüseanbau, Kochen, Tiere halten und pflegen, Kokosnussanbau und eine ganz exotische Sprache anbietet. Ja, das wäre toll 🙂 

  • Wie und wo lebst du? Ich wohne seit Februar mit meinem Freund Olli in Hannover und zwar im kleinen, aber feinen Hipster-Stadtteil Linden. Wir haben eine super schmucke Bude, die voll von Surfervibes und Selfmade-Möbeln ist. Ich bin zwar wirklich gerne weg, aber ich komme auch unheimlich gern zurück in unser süßes Zuhause. In meinem alltäglichen Lifestyle stehe ich um 7:00 Uhr auf, trink ein Glas Zitronenwasser (bisschen öko :D), pack mein Müsli ein und fahre zur Schule. Da unterrichte ich Kids an einer IGS in Deutsch und Sport. Wenn ich wieder nach Hause komme, dann freu ich mich am meisten auf mein Avocado-Brot, auf Sport, auf kurz mal Sitzen, auf  Olli, meine Freunde und aufs Pläne schmieden. Unter der Woche bin ich ein bisschen workaholic-mäßig unterwegs, aber…es gibt jeden Tag so vieles, was ich machen möchte. Und manchmal natürlich auch machen muss. Und meistens bin ich dann auch echt um 23:30 im Bett. Wie spießig…Aber ich find Schlafen großartig!

  • Hast du schon Surfen gelernt, und wenn ja, wann und warum? Ich hab 2014 mit dem Kitesurfen angefangen und bestimmt 1,5 Jahre versucht mein Bestes zu geben. Auch bei Tagen ohne Wind. Ja, war dumm. Aber ich wollte es so unbedingt und ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich schon fast das Handtuch geworfen hätte. Ich habs nicht hingekriegt. Bis ich mit ein paar Freunden in Sizielien war und tadaa, mit guten Bedingungen ging es dann auf einmal ganz einfach 🙂 Seitdem bin ich diesem Sport verfallen und versuche so gut es geht, das Surfen mit meinem Alltag zu verbinden. Ich hab damit angefangen, weil ich  Studiums wegen mit dem Voltigieren aufhören musste. Und ich hatte Lust auf was ganz anders. Wo ich nicht vier bis fünf Mal die Woche zum Training verpflichtet bin. So wunderschön das auch war, es ist auch echt reizvoll, sich nachmittags mal mit Freunden treffen  zu können oder mal nichts zu machen. Mein Onkel kitet schon länger und der hat mir dann einen Kitekurs auf Fehmarn organisiert. Und so hat der Wahn seinen Lauf genommen.

  • Was ist deine persönliche perfekte Surf-Life-Balance? Ich glaube, die allerperfekteste Surf-Life-Balance hatte ich letztes Jahr (2017). Ich bin um die Welt getravelt und hab überall versucht, einen Job zu bekommen. Das ging von einer Kiteschule über ein Surfhostel bis zum Aupair. Ich hab immer ein paar Stunden am Tag gearbeitet und den Rest konnte ich auf dem Wasser verbringen. Irgendwann kam der Olli auch hinterher und dann war die Surf-Life-Balance mehr als perfekt! So ganz kann ich dieses Level momentan nicht halten, da ich im Referendariat bin und ich da doch ganz schön viel Zeit reinstecken muss. Aber sobald am Wochenende Wind ist, fahren wir mit unserer Crew aus Hannover an die Küste. Noch pennen wir bei anderen mit im Bus, aber nächstes Jahr haben wir hoffentlich einen eigenen. Und so versuche ich Stück für Stück meine Surf-Life-Balance zu perfektionieren.

  • Welchen coolen Punkt von deiner Bucket-List hast du schon ‚erledigt‘? Ganz klar – eine Weltreise. Das war das wunderschönste, lehrreichste und aufregendste, was ich bisher erleben durfte. Und die stand schon ganz lange oben auf meiner Bucket-List. Ich freu mich schon, euch davon zu erzählen 🙂 Momentan versuchen Olli und ich dem Punkt “Bulli” näher zu kommen. Hoffentlich kann ich auch davon irgendwann berichten…


So das waren nun erstmal die exklusiven Antworten von Lena! Ich freue mich schon sehr auf ihre Berichte! Am Ende kann man ja schon etwas herauslesen, worum es in ihren Stories gehen wird! Doch als Erstes wird sie darüber schreiben, warum ihr eine Surf-Life-Balance wichtig ist.

Schreibt der lieben Lena doch gleich ein herzliches Aloha in die Kommentare und dann freuen wir uns gemeinsam auf weitere Inhalte 🙂 

Wenn du auch Teamsurfer der Surflifebalance werden möchtest, dann schreib uns eine Nachricht! Dann können wir alles weitere bequatschen 🙂 Nur vorab: Als Teamsurfer gehörst du fest zum Team. Du bekommst exklusive Infos, Updates und Rabatte immer als Erstes, kommst in unsere geheime Facebookgruppe und darfst deine Geschichten, Videos und Bilder mit vielen begeisterten Surfern teilen.